Glücksrad, Basteln, Bücher entdecken, alkoholfreie Cocktails mixen und gemeinsam Spaß haben: Am Sonntag, 11. Oktober 2026, findet von 14:00 bis 17:00 Uhr der erste Weltmädchentag im Landkreis Landsberg am Lech statt. Die Kommunale Gleichstellungsstelle lädt gemeinsam mit ihren Kooperationspartnerinnen unter dem Motto „Girls Connect – gemeinsam stark, gemeinsam sichtbar“ in den Veranstaltungsraum der Lechsporthalle ein.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erleben: Neues ausprobieren, kreativ sein, miteinander lachen, andere kennenlernen und ins Gespräch kommen. Auf dem Programm stehen verschiedene Bastelangebote, ein Bücherclub in der Leselounge, Spiele und ein Glücksrad. Dazu gibt es Kuchen und Obst. Außerdem können alkoholfreie Cocktails gemixt werden.
Der Weltmädchentag macht weltweit auf die Rechte und Lebenssituationen von Mädchen aufmerksam. Er steht für Selbstbestimmung, Chancengleichheit, gesellschaftliche Teilhabe und ein Leben frei von Gewalt.
Auch die eigene Sicht der Mädchen hat an diesem Nachmittag Platz: Was beschäftigt sie? Was fehlt in ihrem Alltag oder im Landkreis? Wer möchte, kann eigene Gedanken und Wünsche einbringen und sich mit anderen darüber austauschen.
„Der Weltmädchentag soll vor allem Freude machen und Mädchen zusammenbringen. Gleichzeitig möchten wir ihnen zuhören: Was beschäftigt sie, was wünschen sie sich und was fehlt ihnen? Gemeinsam Spaß haben und die eigene Sicht einbringen – dafür soll an diesem Nachmittag Platz sein“, so die Gleichstellungsbeauftragte Stegmaier.
Willkommen sind Mädchen ab 10 Jahren und junge Menschen, die sich als weiblich verstehen – unabhängig von Nationalität und Herkunft, mit und ohne Behinderung. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach vorbeikommen.
Der erste Weltmädchentag im Landkreis Landsberg am Lech ist eine Kooperationsveranstaltung der Jugendsozialarbeit an Schulen, des Kreisjugendrings, der via-Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, des Initiativkreises Frauenhaus Landsberg, des BUND Naturschutz Bayern, der AOK Landsberg und der Kommunalen Gleichstellungsstelle des Landkreises Landsberg am Lech.

