Jugendschutz, Fachstelle für Suchtprävention und Gleichstellungsstelle ziehen positive Bilanz
Das Safe-Space-Angebot auf der Landsberger Wiesn wurde von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr gut angenommen. Organisiert und durchgeführt wurde es von der Jugendschutzstelle des Amtes für Jugend, Familie, Bildung und Soziales, der Fachstelle für Suchtprävention des Gesundheitsamtes sowie der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Landsberg am Lech.
Unterstützt wurde das Angebot durch die Frauenhausinitiative Landsberg sowie ehrenamtliche junge Erwachsene, die als Awareness-Team auch im Umfeld des Volksfestes unterwegs waren. Der Kreisjugendring stellte freundlicherweise Pavillons zur Verfügung, die Stadt Landsberg einen Toilettenwagen in Sichtweite zum Safe Space.
„Der Safe Space hat gezeigt, wie wichtig niedrigschwellige Anlaufstellen bei großen Festen sind. Gerade junge Menschen brauchen Orte, an denen sie unkompliziert Hilfe, Schutz und Orientierung finden können“, betonen die beteiligten Fachstellen.
Der Safe Space wurde für unterschiedliche Anliegen genutzt. Besonders in den Abendstunden wurden auch die bereitstehenden Liegen benötigt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher lobten das Angebot ausdrücklich.
An dem heißen Wiesn-Tag war insbesondere Wasser stark nachgefragt. Die Versorgung konnte dazu beitragen, Überhitzung vorzubeugen und kritische Situationen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum präventiv abzumildern.
Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern. Das positive Echo bestärkt die beteiligten Fachstellen darin, dieses präventive Schutz- und Unterstützungsangebot weiterzuführen.
