DLSchwarzwild
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Afrikanische Schweinepest (ASP)

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich nach wie vor mit einer steten Tendenz nach Westen aus. Neben der Reduktion der Schwarzwildpopulation, ist die Einhaltung von Hygienemaßnahmen ein wirksames ASP-Präventionsmittel. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat eine Präsentation mit Hinweisen zu Hygienemaßnahmen bei der Jagdausübung veröffentlicht, welche Sie hier downloaden können. Wir bitten alle Jäger diese Hinweise zu beachten.

Darüber hinaus finden Sie im Wildtierportal-Bayern Informationen zu Schwarzwild und ASP (https://www.wildtierportal.bayern.de/wildtiere_bayern/178680/index.php). Die laufend aktualisierten Inhalte liefern einen tiefgehenden und leicht verständlichen Überblick zur Schwarzwildthematik und der ASP-Gefahr."

Die Jagdzeiten für Schwarzwild wurden geändert - Seit dem 14.03.2018 lautet § 1 Abs. 2 der Bundesjagdzeitenverordnung wie folgt:
Vorbehaltlich der Bestimmungen des § 22 Abs. 4 des Bundesjagdgesetzes darf die Jagd das ganze Jahr ausgeübt werden auf Schwarzwild, Wildkaninchen und Füchse.

Aufwandsentschädigung zur Reduktion der Schwarzwilddichte

Mit Beschluss des Ministerrats vom 19.12.2017 wurde die Grundlage geschaffen, dass für das Erlegen von Frischlingen, Überläuferbachen und Bachen, die für die Aufzucht der Jungtiere nicht notwendig sind, 20 € pro Tier Aufwandsentschädigung gewährt werden können.

Nach aktuellen Informationen der Ministerien wird dies für das abgelaufene Jagdjahr 2019/2020 fortgesetzt. Die Auszahlung an die Jagdausübungsberechtigten, sprich die Revierinhaber, wird wieder der Landesjagdverband Bayern e. V. (BJV) übernehmen und ist unabhängig von der Mitgliedschaft beim BJV.

Das aktuell zu verwendende Antragsformular finden Sie hier. Außerdem wird zur Antragstellung von der unteren Jagdbehörde eine bestätigte Kopie der Streckenliste benötigt.


Wichtige Hinweise zur Abwicklung:

Die Revierinhaber legen ihre Streckenliste des Jagdjahres 2019/2020 wie gewohnt nach Abschluss des Jagdjahres der unteren Jagdbehörde vor. Die untere Jagdbehörde bittet die Revierinhaber hierbei um einen Hinweis, dass sie einen solchen Antrag auf Aufwandsentschädigung stellen möchten und eine bestätigte Kopie der eingereichten Streckenliste benötigen.

Wir bestätigen den Erhalt der Streckenliste mit den Angaben zu den erlegten Wildschweinen und fertigen von der bestätigten Streckenliste eine Kopie und senden sie zurück.

Dann können die Revierinhaber bis zum 15.07.2020 ihre Erstattungsanträge für das Jagdjahr 2019/2020 mit Eigenerklärung zusammen mit der oben genannten Kopie der bestätigten Streckenliste beim BJV einreichen.

Es steht den Revierinhabern frei gegenüber dem BJV, für die Erstattung nicht relevante Daten auf der Streckenliste zu schwärzen.

Anschrift Dienstgebäude

Landratsamt Landsberg am Lech
Von-Kühlmann-Str. 15
86899 Landsberg am Lech
Telefon: 08191/ 129-0
Fax: 08191/ 129-1011
E-Mail: JagdundFischereirecht@LRA-LL.Bayern.de
Internet: www.landratsamt-landsberg.de

Postanschrift

Landratsamt Landsberg am Lech, Von Kühlmann-Str. 15, 86899 Landsberg am Lech

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr
und bei Bedarf nach Vereinbarung mit dem/r jeweiligem/n Ansprechpartner/in

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