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1,3 Millionen für mobilen Wärmetransport

Auf dem Foto freuen sich über den Bescheid des Bundesministeriums von links: Henryk Bednarek (LENA), Landrat Thomas Eichinger, Tobias Schmid (LENA), Berthold Lesch (Vorsitzender LENA), Christian Kusch (Hochbau, Landratsamt), Andreas Graf (Landratsamt).

Landkreis Landsberg am Lech erhält hohe Förderung für Pilotprojekt

Großer Schritt nach vorne in Sachen Klimaschutz: Der Landkreis Landsberg am Lech erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktor-sicherheit in Höhe von 80 Prozent für den Aufbau eines mobilen Wärmetransportes.

Die Idee dahinter ist es, bislang nicht verwertbare Abwärme von Biogasanlagen in Containern zu speichern und dahin zu transportieren, wo Wärme gebraucht wird. Als Pilotprojekt ist die Teilwärmeversorgung des Lechtalbades in Kaufering durch eine Biogasanlage in Weil vorgesehen.

Förderung über 1,3 Mio. Euro

Unter Vermittlung des Klimaschutzmanagements ist es dem landkreiseigenen Hochbau in Zusammenarbeit mit dem Landsberger Energieverein LENA gelungen, eine überzeugende Projektskizze zu erstellen. Die Zuwendungen, die insgesamt etwas über 1.300.000 Euro umfassen wird, freut natürlich auch Landrat Thomas Eichinger:" Wir sind sehr stolz darauf, dass wir demnächst ein Pilotprojekt in Sachen Klimaschutz umsetzen können, welches auch bundesweit Signalcharakter haben wird."

Bis zum Start der praktischen Umsetzung sind nun noch einige Details zu klären, der erste Schritt ist mit der Bewilligung aber bereits getan.

Auf dem Foto freuen sich über den Bescheid des Bundesministeriums von links: Henryk Bednarek (LENA), Landrat Thomas Eichinger, Tobias Schmid (LENA), Berthold Lesch (Vorsitzender LENA), Christian Kusch (Hochbau, Landratsamt), Andreas Graf (Landratsamt), es fehlt Klimaschutzmanagerin Jasmin Dameris