Omikron-Variante

Erste Verdachtsfälle bestätigt

Die Zahl der Omikron-Verdachtsfälle ist im Landkreis Landsberg am Lech mittlerweile auf 120 Fälle gestiegen. Jetzt gibt es erste bestätigte Fälle der Omikron-Variante – vier Fälle wurden vom Labor bestätigt.

Die Ganz-Genom-Sequenzierung im Labor auf die Omikron-Variante ist aufwendig und zeitintensiv. Deshalb werden bei einem positiven PCR-Test zunächst weitere variantenspezifische PCR-Testungen (vPCR) verwendet, um bereits definierte Virusvarianten (bspw. Omikron) auch ohne Ganz-Genom-Sequenzierung frühzeitig zu erkennen und zu erfassen und entsprechende Quarantäne-Maßnahmen einzuleiten.

Bei Kontakt zu Indexfällen mit Omikron (bereits Verdachtsfällen) gelten verschärfte Quarantäne-Regelungen für Kontaktpersonen, auch für Genesene und Geimpfte.

Das Gesundheitsamt samt CT-Team konnte dank großem Einsatz auch über die Feiertage alle Index- und Kontaktpersonen jeweils am selben Tag kontaktieren und entsprechende Maßnahmen (Quarantäne und Testungen) einleiten.

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