Ende des Blauzungen-Sperrgebietes?

Warten auf die Entscheidung aus Brüssel

Das Veterinäramt Landsberg teilt mit, dass für das Verbringen von Rindern (Großvieh und Kälber) die bisherigen Regelungen aus den Blauzungenrestriktionsgebieten zunächst weiterhin Bestand haben.

 „Bayern hat zusammen mit Hessen und NRW einen Antrag auf Aufhebung der bestehenden Sperrgebiete gestellt, dieser wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium an die EU-Kommission zur Entscheidung weitergeleitet“, so Dr. Michael Veith, Leiter des Veterinäramtes. Diese Entscheidung aus Brüssel gelte es nun abzuwarten.

„Die seit Februar 2019 bestehenden Maßnahmen zum Verbringen von Rindern gelten daher so lange, bis die Entscheidung der EU-Kommission vorliegt“, so Veith.

Dies betreffe im Rahmen der Vermarktung von Zuchttieren in freie Gebiete insbesondere auch den Blauzungen-Impfschutz.

Sobald dem Veterinäramt konkrete Informationen zur Aufhebung des Sperrgebietes vorliegen, werden diese selbstverständlich umgehend an die Rinderhalter, Tierärzte, Viehhändler und Vermarktungsorganisationen im Landkreis Landsberg weitergeleitet.

 

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