Weitere Informationen und Förderungen

Ansprechpartnerin

Jasmin Dameris

Für Fragen, Ideen oder Anliegen zum Thema Klimaschutz im Landkreis Landsberg stehe ich gerne zur Verfügung: Haben Sie einen Tipp, brauchen Sie Unterstützung bei einem Vorhaben im Bereich Klimaschutz oder sind auf der Suche nach Informationen? Dann melden Sie sich bei mir, ich freue mich, wenn ich Ihnen weiterhelfen kann.

Kontakt
Jasmin Dameris
Klimaschutzmanagerin des Landkreises Landsberg am Lech
Telefon: 08191 129-1503
Fax: 08191 129-5503
jasmin.dameris@lra-ll.bayern.de

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Förderkompass

Wichtige Förderprogramme für Heizungserneuerung, Energiesparmaßnahmen und erneuerbare Energien sind im Förderkompass Energie der bayerischen Energieagenturen zusammengefasst. Für Hausbesitzer ebenso wie für Kommunen und Unternehmen. Den Förderkompass können Sie hier herunterladen.

Bitte beachten Sie auch die folgenden Förderproduktfinder:
• KfW für Unternehmen und für Kommunen bei der energetischen Stadtsanierung
• Förderfibel Umweltschutz des LfU/IZU für Unternehmen und Kommunen
• Fördersuche für Kommunen der dena
• Fördermittel für Energieeffizienzmaßnahmen, Schnellübersicht (ECG)
• Effiziente Heizsysteme mit Geld vom Staat, Leitfaden Förderprogramme (BDH)

Förderfibel Umweltschutz

Hier haben sie alle Förderprogramme auf einen Blick.

Neuerungen im Jahr 2017 für Energieverbraucher

  • Heizung: Ab Januar 2017 müssen Bezirksschornsteinfeger alte Heizanlagen mit einem Label versehen, das Verbraucher über die Effizienz ihrer Anlagen informiert. Nachdem das Heizungslabel ein Jahr lang freiwillig vergeben werden konnte, ist dies mit dem Jahreswechsel zur Pflicht geworden für Anlagen, die älter als 15 Jahre sind.
  • Ökostrom-Umlage wird angehoben: Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl auch 2017 tiefer in die Tasche greifen. Die Ökostrom-Umlage (EEG-Umlage) wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Die Umlage zahlen Verbraucher über die Stromrechnung.
  • Selbstversorger zahlen mehr: Wer selbst erzeugten Solarstrom aus einer neuen Solarstromanlage auch selbst verbrauchen möchte, muss ab Januar 2017 darauf künftig 40 Prozent der EEG-Umlage entrichten.
  • Neue Regeln für alte Heizöfen: Wer einen Ofen benutzt, der vor 1985 gebaut wurde, muss ihn 2017 nachrüsten lassen oder austauschen. Andernfalls darf er ab 2018 wegen zu hoher Schadstoffwerte nicht mehr benutzt werden.
  • Der digitale Stromzähler kommt: In alle Haushalte mit einem Verbrauch ab 6.000 Kilowattstunden pro Monat sollen ab 2017 intelligente digitale Stromzähler eingebaut werden. Damit hat sich das Stromablesen für Großkunden erledigt, weil die Daten über das Internet direkt an den Netzbetreiber geschickt werden. Ab 2020 werden die Stromzähler auch in Privathaushalte mit weniger Stromverbrauch eingebaut.

Sie wünschen weitere detaillierte Informationen? Dann können Sie beispielsweise das Angebot einer kostenfreien Energie-Erstberatung der Landsberger Energieagentur LENA e.V. nutzen.

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