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Aktuelles

Augen auf beim Klimaschutz – Der Landkreis hat jetzt ein Klimaschutzlogo!

Landrat Thomas Eichinger, Jonas Röhr und Jasmin Dameris

Der Landkreis Landsberg am Lech ist seit ein paar Jahren im Klimaschutz aktiv. Diese kommunalen Klimaschutzaktivitäten möchten wir für Sie besser sichtbar machen, Sie besser informieren und an Klimaschutzaktionen beteiligen. Ganz nach dem Motto „Wo Klima draufsteht, ist auch Klima drin“ können Sie jetzt auf den ersten Blick eine Verbindung zum Klimaschutz herstellen. Denn das Logo wird ab sofort das Gesicht aller Klimaschutzaktivitäten im Landkreis Landsberg sein.
Wer hat das Logo entwickelt?
Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Schulen aus dem Landkreis reichten in einem Wettbewerbsverfahren insgesamt über 50 Logovorschläge ein. Die Jury, der auch Herr Landrat Eichinger angehörte entschied sich letztendlich für eine leicht überarbeitete Version des Logos des Schülers Jonas Röhr, Klasse 12b der FOS Sozialwesen. Jasmin Dameris, Klimaschutzmanagerin des Landkreises hierzu: „Wir sind mit dem neuen Logo sehr zufrieden und ich hoffe, dass ganz nach dem Motto des Logos der Klimaschutz im Landkreis nun noch mehr in den Fokus rückt“.

Startschuss für Partnerschaft im kommunalen Klimaschutz: Landkreis Landsberg am Lech als Twinning-Region ausgewählt

Von rechts: Sven Küster (Universität Kassel), Jasmin Dameris (Klimaschutzmanagerin Landkreis Landsberg am Lech), Ingrid Reichbauer (Stabsstelle Energie- und Projektmanagement Erneuerbare Energien Kreis Rheingau-Taunus)

Der Landkreis Landsberg am Lech ist einer von vielen Landkreisen, die den kommunalen Klimaschutz verstärkt angehen wollen. Beim Schneller-Vorankommen unterstützt das Projekt RegioTwin, in dem über das Twinning-Prinzip der Wissenstransfer zwischen Kommunen und Regionen gefördert wird. Es arbeiten jeweils zwei Kommunen über ein Jahr eng zusammen und werden durch einen RegioTwin-Berater unterstützt. Der Landkreis Landsberg am Lech wurde gemeinsam mit dem Rheingau-Taunus Kreis als Paar ausgewählt und kann ab jetzt vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch profitieren:
„Wir erwarten einen regen Austausch, der vor allem zu konkreten Projekten führen soll“  freuen sich Ingrid Reichbauer (Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V.) und Jasmin Dameris (Klimaschutzmanagerin Landratsamt Landsberg).
Die Twinning-Regionen, die aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt wurden, sind in fast allen Teilen Deutschland vertreten. Dem Projektteam ist es gelungen, trotz enormer Größenunterschiede zueinander passende Partner zu finden. Die Bewerbungen reichten von Regionen über Landkreise bis hin zu Kleinstädten und Gemeinden. Neben strukturellen Merkmalen, wie Größe oder Struktur wurden auch inhaltliche Wünsche der Umsetzungskommunen berücksichtigt.
Das Projekt wird über drei Jahre vom Bundesumweltministerium im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Universität Kassel durchgeführt.

Stromspiegel 2016

Mehr als 300 Euro verplempert ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt im Jahr für Strom, der Gegenwert von 1100 Kilowattstunden Elektrizität wird einfach verschwendet (SZ 9. Mai 2016). Das ist das Ergebnis des "Stromspiegels", herausgegeben unter anderem vom Bundesumweltministerium. Der Report macht klar: Strom einzusparen erfordert häufig wenig oder keine Investitionen, zahlt sich aber finanziell schnell aus. Mit dem Stromspiegel für 2016 können Sie jetzt Ihren Stromverbrauch vergleichen.

Strom sparen mit energieeffizienten Haushaltsgeräten

Meist ist es gar nicht so einfach, Geräte mit niedrigem Stromverbrauch zu erkennen. Die neue Broschüre "Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2015/16" hilft dabei, den Überblick zu behalten. Hier sind die aktuell effizientesten in Deutschland lieferbaren Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen, Waschtrockner und Wäschetrockner aufgelistet. Der Verbraucher kann sich mit Hilfe der Broschüre zudem anhand von Bauart, Bauform, Größe und anderen Leistungsmerkmalen einen Überblick über den von ihm benötigtem Gerätetyp verschaffen.

Grüner Gockel - Umweltmanagement in der Kirche

Der Kirchenvorstand der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Landsberg am Lech  hat sich das Ziel gesetzt, das kirchliche Umweltmanagement Grüner Gockel einzuführen. Weitere Informationen erhalten sie hier.

Neue Rufnummer für AST

Das Anrufsammeltaxi (AST) wird ab sofort von Thoma Taxi aus Kaufering betrieben und ist unter der neuen Rufnummer 0800/ 1922244 erreichbar.

Das 10.000-Häuser-Programm

Das 10.000-Häuser-Programm besteht aus den zwei Teilen "EnergieSystemHaus" und "Heizungstausch". Mit der Entscheidung für einen der beiden Programmteile können Eigentümer von selbstbewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern (einschließlich Reihenhäusern) in Bayern den "EnergieBonusBayern“ erhalten. Der Bonus wird als Zuschuss in Höhe von 1.000 bis zu 18.000 Euro gewährt.

Start des Programms ist der 15. September 2015. Ab diesem Zeitpunkt sind Online-Antragsstellungen auf dieser Seite möglich. Achtung: Zu diesem Zeitpunkt bereits begonnene oder abgeschlossene Projekte sind nicht förderfähig.

Das Wissenschaftszentrum Straubing sucht Teilnehmer für Sanierungsstudie

Wollen Sie Energiekosten sparen? Haben Sie vor, 2016 energetische Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Eigenheim vorzunehmen? Oder Sie haben in den vergangenen drei Jahren bereits saniert? Dann wenden Sie sich noch heute an das Wissenschaftszentrum Straubing und unterstützen Sie das Projekt "Der Energie auf der Spur".

Sie profitieren im Gegenzug von einer wissenschaftlichen Analyse Ihres Gebäudes hinsichtlich des Energieverbrauchs und den Einsparungseffekten der Sanierungsmaßnahme. Eine Forschergruppe untersucht am Wissenschaftszentrum Straubing die Nachhaltigkeit energetischer Einfamilienhaus-Sanierungen in Bayern. Im Rahmen ihrer Untersuchungen nehmen die Wissenschaftler den energetischen Zustand des Hauses unter die Lupe, fertigen Wärmebildaufnahmen an und messen den Energieverbrauch.

Wer heutzutage sein Eigenheim renoviert, möchte durch Maßnahmen zur Energieeinsparung die Umwelt schonen und seinen Geldbeutel entlasten. Viele Hausbesitzer wissen jedoch nicht, ob ihre geplanten und durchgeführten Maßnahmen auch wirklich nachhaltig wirken. Das Forschungsprojekt der Straubinger Wissenschaftler untersucht die durchgeführten Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit.

Neben einer Aufnahme der verwendeten Baustoffe und einer gegebenenfalls erneuerten Haustechnik untersuchen die Forscher auch die tatsächlich realisierten Einsparungen. Im Zuge der Evaluation soll darüber hinaus ermittelt werden, welche Auswirkungen die individuellen Maßnahmen auf den Wohnkomfort haben.

Nähere Informationen zu der Sanierungsstudie „Der Energie auf der Spur“ und zu den gewonnenen Erkenntnissen bietet die Projektwebsite.

Für weitere Fragen zum Themenbereich der Energieeffizienz im Gebäude und Fördermöglichkeiten steht Ihnen C.A.R.M.E.N. e.V. gerne zur Verfügung:
Tel. 09421 960-300 oder www.carmen-ev.de  

Regionale Produkte aus der Metropolregion München

Das Gute liegt oft so nah - ganz besonders, wenn es um Lebensmittel und andere Produkte von hoher Qualität geht. In der Metropolregion München werden diese an vielen Orten mit großer Sorgfalt hergestellt. Um den Verbrauchern die Suche nach regionalen Produzenten zu erleichtern, hat der Europäische Metropolregion München (EMM) e.V. nun das Portal www.besser-regional.eu veröffentlicht. Verbraucher finden hier Informationen über hochwertige Produkte aus der Metropolregion München, eine Übersicht von Regionalvermarktungsinitiativen, die sich dem Regionalgedanken verschrieben haben, Veranstaltungs-, Ausflugs- und Rezepttipps sowie eine Übersicht von Bauern- und Wochenmärkten in der Metropolregion München.

Energieausweis für Gebäude

Seit Mai 2014 müssen neu ausgestellte Energieausweise eine Effizienzklasse ausweisen. Die Skala reicht von "A+" ("energetisch sehr gut") bis "H" ("energetisch sehr schlecht"). Das gilt auch für Immobilienanzeigen: Kennzahlen zum Energieverbrauch des Gebäudes sind dort Pflicht.
Neu ab dem 1. Mai 2015 ist: Vermieter und Verkäufer, die sich nicht daran halten, handeln ordnungswidrig. Sie müssen mit einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro rechnen. Rechtsgrundlage ist die Novelle der Energieeinsparverordnung vom Mai 2014. (weitere Infos finden Sie hier).


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Kontakt

Klimaschutzmanagerin:
Jasmin Dameris
Telefon: 08191 129-1503
Fax: 08191 129-5503
jasmin.dameris@lra-ll.bayern.de


Addresse

Landkreis Landsberg am Lech
86899 Landsberg am Lech
von-Kühlmann-Straße 15

Telefon: 08191/129-0
Fax: 08191/129-1011
poststelle@LRA-LL.bayern.de

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